AGPP


Historisches

Die AG Physikalische Praktika entstand bereits Anfang der 1970er Jahre in der damaligen DDR, mit dem Ziel einer zeitgerechten Entwicklung von Inhalt und Gestaltung der Physikalischen Praktika an den ostdeutschen Universitäten. Diese Zielstellung unterschied sich nicht wesentlich von der heutigen. In der damaligen Zeit spielte aber auch der Erfahrungsaustausch zu Entwicklung und Selbstbau von Lehrmitteln und Experimentiergerät eine große Rolle.
In der Wendezeit um 1990 wurde bald sichtbar, dass auch im gesamten wiedervereinigten Deutschland ein Bedarf und großes Interesse an einer solchen Plattform für den Erfahrungsaustausch besteht. Dies kann man leicht an der Liste der Tagungsorte ab 1990 erkennen.
Seit 1991 ist die AGPP innerhalb der DPG im Fachverband Didaktik der Physik organisiert. Sie ist offen für internationale Gäste.

Organisation und Ziele

Die Arbeitsgruppe Physikalische Praktika (AGPP) setzt sich die Förderung und Weiterentwicklung der physikbezogenen Hochschulpraktika zum Ziel. Die AGPP unterstützt dazu ihre Mitglieder insbesondere bei Weiterhin stellt die AGPP die curriculare Bedeutung der Praktika heraus und sieht sich als Ansprechpartner für Gremien und Institutionen bei Fragestellungen, die die physikalischen Hochschulpraktika betreffen.
Um die oben genannten Ziele zu erreichen, führt die AGPP u. a. folgende Aktivitäten durch: Die Mitglieder der AGPP sind Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen an Hochschulen, die das gemeinsame Interesse an der Organisation und Durchführung der praktischen Physikausbildung verbindet. Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe werden entsprechend ihrer Geschäftsordnung durch einen 5-köpfigen gewählten Vorstand koordiniert.

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